Tuesday, December 28, 2010

Story Part 1 (Unfortunately we decided for german ) ^^

Hallo Mädels, ich hab mal den Anfang gemacht, ich hoffe ihr werdet was schönes draus machen.
Wir werden berühmt, wenn dieses geniale Skript fertig ist XD.

Büddeschöööööööööööööööön ^____^

Es knackte in den Ästen. Kalt und unbarmherzig rüttelte der Wind an den Zweigen und es schien fast als wäre er so außer sich vor Wut, dass er das komplette Geäst durcheinander bringen, gar zerreißen wollte.
Hannah lag auf dem Bett und beobachtete fasziniert das Schauspiel, dass sich vor ihren Augen abspielte. Sie lag mit Bauch auf der weichen Decke und beobachtete den Sturm, die dunkle Masse, die vor ihrem Fenster hin und hertrieb. Das Heulen des Windes klang dabei wie ein gruseliges Schreien kleiner Kinder. Nebel stieg langsam vom Boden auf, feucht glänzte der Rasen in ihrem Garten.
Manchmal lag sie tagelang so auf ihrem Bett und starrte nach draußen. Was hatte sie auch großartig zu tun? Seit man ihren besten Freund ermordet hatte, glich ihr Zeitgefühl einem endlos rieselnden Stundenglas. Ein Sandkorn nach dem anderen fiel nach unten, aber niemals würde das Fallen aufhören.
Plötzlich wurde sie aufmerksam. Ein seltsames Knacken ertönte aus dem unteren Erdgeschoss. (Anmerkung des Autors: Ich schrieb “Erdgeschiss”) Ihre Eltern konnten es noch nicht sein.
Wage erinnerte sie sich, dass sie sie seufzend und ratlos zurückgelassen hatten um ein paar Freunde besuchen zu fahren, die ganz in der Nähe wohnten.
Mit klopfendem Herzen richtete sie sich auf und blickte schwer-atmend zur Tür. Das Knacken (Anmerkung des Autors: Ich schrieb gerade “Kacken” XD)wurde klarer. Gefolgt wurde es von einem leisen Fluchen. Hannah presste sich den Zipfel ihrer Decke auf den Mund um nicht zu schreien und die aufsteigende Panik zu unterdrücken.
Vorsichtig stand sie auf, bedacht darauf ja keinen Ton von sich zu geben. Ihr Zimmer erschien ihr plötzlich unheimlich kalt. Fast hätte sie erwartet ihren Atem als Wolke zu sehen, der aus ihrem trockenen Mund wallte.
Leise schlich sie zur Tür. Das Poltern der Stufen war zu hören, ein fester Schritt, der unaufhaltsam näher kam. Unbarmherzig, eiskalt und zielgerichtet.
Hannah wich zurück an ihr Fenster und versuchte mit wachsender Verzweiflung das Schiebefenster zum Öffnen zu bewegen. Beinahe hätte sie geflucht. Gerade noch konnte sie sich auf die Lippe beißen. Hinter sich konnte sie den Luftzug von der Tür spüren. Sie kniff die Augen zusammen, drehte sich zitternd um, ihren Körper so dicht wie möglich an das kühle Glas gepresst, als wollte sie mit ihm verschmelzen. Die Tür bewegte sich und Hannah fing an zu schreien.


Anni, ich hab entschieden, dass du die Nächste bist. 300 bis 400 Wörter, dann weitergeben an Nana oder Nora ^____^.
Schreib schnell! XD


1 comment:

  1. Is it a kind of a game? I was lazy to read the whole text, just understood the last part foe Anni :D

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